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Titelbild Pro Mobil e.V.
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Margit Benemann
Tel. 02051–6075-0
M.Benemann@pmobil.de

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Medien Archiv

Quelle: Super-Tipp 26.09.2009

Benefiz-Golfcup der mittelständischen Wirtschaft in Neviges

Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von Pro Mobil richtete der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft ein Benefiz-Golfturnier im Kuhlendahl in Neviges aus. Stefan Freitag, der Bürgermeister der Stadt Velbert eröffnete das jährlich stattfindende Sportereignis und würdigte ausdrücklich die Ausrichtung für einen gemeinnützigen Zweck.

Gäste des Golfcubs bei der Eröffnungsrede von Bürgermeister Freitag; Quelle: Scheidtsteger Medien

Pro Mobil Bewohner der Wohngemeinschaften hatten darüber hinaus die Möglichkeit, an einem Schnupperkurs teilzunehmen. Der Bewohner Stefan Bittner kam in Begleitung der Pro Mobil Mitarbeiterin Claudia Volmer (hier der Erfahrungsbericht von Stefan Bittner und Claudia Volmer unter "das war los"). Bei schönstem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen pausierte Herr Bittner im weichen Grün und schaute sich an, ob die anderen Anfänger ebenso wie er den Ball trafen.

Stefan Bittner beim Schnupperkurs mit anderen Anfängern; Quelle: Pro Mobil

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Quelle: Solinger Tageblatt 13.08.2009

Behinderte sollen am Leben teilhaben

Pro Mobil - Verein für Menschen mit Behinderung unterstützt in seiner Zweigstelle Deltawerk in Solingen bereits seit fünf Jahren Menschen mit Handicaps.


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Quelle:  Stadt Anzeiger 22.07.2009

Geldspende von der Sparda-Bank Velbert für neues Wohnprojekt

(Fototext: v.l. Michael Kirch (GF Sparda-Bank Velbert), Margit Benemann (GF Pro Mobil), Ellen Fritze (Bewohnerin Wohngemeinschaft) u. Anke Walther (Leitung Wohngemeinschaften), Quelle Pro Mobil

Sparda-Bank Velbert unterstützt mit einer Geldspende den Sinnesgarten für das neue Wohnprojekt von Pro Mobil e.V. an der Schloss Straße in Velbert.








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Quelle:  Rheinische Post 28.07.2009

Schatzkiste für Menschen mit Behinderung

Bei der Kontaktstelle der KoKoBe des Kreises Mettmann Nord versucht Vera Frühauf mittels extra angelegter Datenbank Partner für Menschen mit Behinderung zu vermitteln.

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Quelle:  WAZ vom 18.07.09
„Nach dem Sport ist vor dem Grillen“  


Integrative Ferienaktion von Pro Mobil im „Treff 51“ war ein voller Erfolg.

Das integrative Ferienangebot wird organisiert und durchgeführt von Pro Mobil e.V., der offenen Ganztagsschule der katholischen Grundschule Neviges und dem katholischen Jugendwerk. Die Ferienaktion ist nun beendet aber im „Treff 51“ in Neviges finden weiterhin regelmäßige Freizeitaktionen statt.
Bitte beachten Sie hierzu unsere Informationen unter der Rubrik
„unsere regelmäßigen Angebote“.

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Quelle: WZ 11.05.2009

Spaß am Gesundem auf dem Teller

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am Samstag beim Fest von Pro Mobil.

„40 Jahre bewegt im Leben“ unter diesem Motto feiert der Verein Pro Mobil am Samstag sein 40-jähriges Jubiläum.
Sichtlich vergnügt testete Gesundheitsministerin Ulla Schmidt was Herr Walter Stemberg als „schnelle aber gesunde Ernährung“ auf den Teller gezaubert hatte. Moderiert wurde die Aktion von Jean Pütz.

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Quelle: Auszug aus Pressemitteilung Nr. 40 vom 9. Mai 2009, Bundesministerium für Gesundheit, Pressestelle

40 Jahre „Pro Mobil“- Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt würdigt Engagement von und für Menschen mit Behinderung

Der aus einer Elterninitiative hervorgegangene Verein "Pro Mobil" feiert an diesem Wochenende im Rahmen des diesjährigen "Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" sein 40-jähriges Bestehen.

Anlässlich des Festaktes zum Jahrestag des Vereins in Velbert erklärt die Schirmherrin, Bundes-gesundheitsministerin Ulla Schmidt:
"Es waren Menschen mit Behinderung selbst, die neue Formen der Unterstützung eingefordert und damit einen entscheidenden Anteil an dem in den letzten Jahren vollzogenen Paradigmenwechsel haben: von der Fürsorge hin zur selbstbestimmten Teilhabe. Das Sozialgesetzbuch IX ist hier mit der Einführung des 'persönlichen Budgets' ein wichtiger Schritt. Nach wie vor gibt es aber immer noch viele Barrieren im Alltag von behinderten Menschen. Wir müssen alle dazu beitragen, diese zu beseitigen und gemeinsam die Vielfalt des Zusammenlebens zu genießen."

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Quelle: WZ 09.05.2009

Pro Mobil feiert in der Fußgängerzone


Seit 40 Jahren setzt sich Pro Mobil für Menschen mit Behinderung ein. So unterstütz der Verein Familien, die ein Mitglied mit Behinderung betreuen, bieten Wohngemeinschaften und Freizeitaktivitäten.
Ein Konzept, dass auch Gesundheitsministerin Ulla Schmidt als Schirmherrin unterstützt.

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Quelle: WAZ 06.05.2009, Susanne Kollmann und WAZ 10.05.2009, Achim Hodde

Aktionstag zum Jubiläum

Verein Pro Mobil wird 40 Jahre alt und beteiligt sich am Wochenende an bundesweiter Gleichstellungsveranstaltung.

Ist es bekannt, dass öffentliche Gebäude nicht für jeden zugänglich sind? Oder nicht alle Menschen bestimmen dürfen, wo sie wohnen? Diese Probleme stellen sich für viele Menschen, speziell für solche mit Behinderung. Der Verein Pro Mobil versucht, Menschen mit Behinderungen einen Zugang zu allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu schaffen und sie zu unterstützen. Deshalb beteiligt sich Pro Mobil zum zwölften Mal an der bundesweiten Veranstaltung zum Thema „Gleichstellung”.

Auch soll der Zugang zu bestmöglicher Bildung sowie ungehinderte Teilhabe am politischen, kulturellen und gesellschaftlichem Leben ermöglicht werden. So hat das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung weltweit neue Impulse gegeben. Im Rahmen des bundesweiten Protesttages der Aktion Mensch zum Thema „Gleichstellung von Menschen mit Behinderung” feiert Pro Mobil in diesem Jahr das 40-jährige Bestehen.

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Quelle: Auszug aus Artikel der WAZ vom 27.03.09

Partnervermittlung der anderen Art in Velbert:
In einer neuen Partnerbörse haben Menschen mit Behinderung die Chance, den Partner fürs Leben zu finden. „Immer wieder bekommen wir mit, dass auch bei Menschen mit Behinderung ganz klar der Wunsch nach einem Partner da ist. Doch das ist manchmal gar nicht so einfach”, erklärt Vera Frühauf, Diplom-Sozialpädagogin bei der KoKoBe Mettmann Nord (die Schatzkiste ist ein Angebot der KoKoBe).


Diese Schatzkiste ist, man kann es so sagen, eine Partnervermittlung der etwas anderen, weil besonderen Art. Hier sind Menschen aus Velbert und Umgebung auf großer (Schatz-) Suche: per Mausklick, elektronisch, nach der großen Liebe, Freundschaft, Partnerschaft. Was sie alle verbindet: Sie haben eine Behinderung, ein Handicap, körperlicher und/oder geistiger Natur. Ausschließlich sie dürfen mitmachen, Menschen ohne Behinderung sind ausgeschlossen.


Text: Vera Frühauf (KoKoBe), Joachim Quiesinsky (Interessent der Schatzkiste)
Foto: WAZ Uwe Vogler)

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Scala Februar 2009

40 Jahre bewegt im Leben
Pro Mobil – Verein für Menschen mit Behinderung – feiert am 09. Mai 2009
40-jähriges Bestehen.


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Feierliche Ehrungen zweier Pro Mobil Vorstände und Mitgliederversammlung

Am 11. November fand in den Räumen der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde in Velbert, Hofstraße 14 die Pro Mobil Mitgliederversammlung statt. Diese wählte u. a. die Vorstandsmitglieder neu. Als neuer Vorsitzender wurde Dr. Manfred Bachmann gewählt, als stellvertretende Vorsitzende Bärbel Liesegang bestätigt, beide bereits langjährige Vorstandsmitglieder. Ebenfalls in ihrem Amt als Vorstand bestätigt wurden Rainer Jadjewski, Thomas Schall und Claus Leuchtenmüller. Neu gewählt wurden Gabriele Scheidsteger und Rolf Klein.

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung wurden Frau Liesegang und Herr Dr. Bachmann in einer Feierstunde für ihren langjährigen, vorbildlichen Einsatz für das Gemeinwohl vom Ehrenrat und Landesvorstand des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPWV) mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Dieses ist die höchste Auszeichnung des Wohlfahrtsverbands und wurde durch Brigitte Wangen, Mitglied des Ehrenrates, übergeben.

von ls nach rs: Ute Feldbrügge, Bärbel Liesegang, Brigitte Wangen, Manfred Bachmann, Margit Benemann; Quelle: Scheidsteger Medien

Die Ehrung wurde stimmungsvoll begleitet von zwei Mitgliedern der bekannten Musikgruppe „Foss Doll“. Den Glückwünschen schlossen sich der Velberter Bürgermeister Stefan Freitag,die Geschäftsführerin Margit Benemann und viele Mitarbeiter des Vereins Pro Mobil sowie zahlreiche Gäste an, u. a. auch die Pro Mobil Ehrenvorsitzende Dr. Rosemarie Osenberg und die Geschäftsführerin des DPWV, Kreisgruppe Mettmann Ute Feldbrügge.

Lesen Sie hier einen Artikel der WZ vom 13.11.09

SCALA, Ausgabe März 2008

Powerfrau mit Bodenhaftung

Margit Benemann; im persönlichen SCALA Portrait


So manch einer würde vor dem vollen Termin­kalender von Margit Benemann verzweifeln. Doch das Organisationstalent Benemann sieht das ganz anders. Sie weiß seit über 25 Jahren Beruf und Familie zu managen, ist immer freundlich, positiv eingestellt und überhaupt nicht gestresst. .

Margit Benemann ist der Motor des Vereins Pro Mobil, den sie in ihrer fast 20jährigen Geschäftsführertätigkeit zu einem Vorzeige­unternehmen mit 180 Mitarbeitern etabliert hat.

Margit Benemanns berufliche Laufbahn bei Pro Mobil begann, als die 25jährige Benemann als „frische“ Pädagogin nach ihrem Anerkennungsjahr bei der Diakonie in Velbert in die Dienste des Vereins Pro Mobil trat. Die damals 60jährige Vereinsvorsitzende Dr. Rosemarie Osenberg leitete den 1969 aus einer Elterninitiative gegründeten Verein für Menschen mit Behinderung.

Für die junge Pädagogin wurde Osenberg prägende Wegbegleiterin, die sich mit Vehemenz für die Belange von Menschen mit Behinderung und deren Angehörige ein- und durchsetzte. Auf Initiative Osenbergs wurde übrigens der erste integrative Kindergarten in Velbert ins Leben gerufen. Als Osenberg 1990 in den Ruhestand ging, wurde der jungen, engagierten Benemann die Leitung des Vereins als Geschäftsführerin angeboten. Es war zunächst „nur“ eine Halbtagsstelle. Damals war das Aufgabenfeld des Vereins noch leicht überschaubar, es waren vier Mitarbeiter beschäftigt, heute sind es 180. Diese Zahl macht deutlich, welches Wachstum der Verein unter Benemann seit den neunziger Jahren vollzog.

Für Benemann war es stets Herzensangelegenheit, den Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen jene Unterstützung zukommen zu lassen, die sie zur Alltagsbewältigung benötigen und die nicht durch andere Träger abgedeckt wird. Den Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, ist ein wichtiges Ziel des Vereins und wird von Benemann vorangetrieben. Sie hat stets ein waches Auge auf das, was machbar ist, welche Rahmenbedingungen was ermöglichen. So wurden bereits Anfang der 90er Jahren erste Wohngruppen für Behinderte auf der Heidestraße gegründet, heute bietet der Verein verschiedene nach den individuellen Bedürfnissen der Behinderten ausgerichtete Wohn-Modelle an.

Die Integration von Behinderten in Schulen wurde ein nächstes großes Aufgabenfeld bei Pro Mobil, ein Integrationsfachdienst wurde aufgebaut, der zur Vermittlung, Begleitung und Sicherung von Arbeitsplätzen auf dem freien Arbeitsmarkt beiträgt. Neben den Aufgabenfeldern Wohnen und Arbeiten werden heute auch zahlreiche Freizeitaktivitäten durch den Verein angeboten. Benemann versteht es, immer neue Aufgaben aufzunehmen, Wünsche von den Behinderten und ihren Familien zu bündeln und zu erfüllen, Netzwerke aufzubauen. Jüngster Aufgabenbereich ist die Hilfestellung beim Umgang mit dem persönlichen Budget für den Lebensunterhalt, das von Behinderten seit dem 1.1.2008 in Anspruch genommen werden kann.

Als „Chefin“ von 180 Beschäftigten fühlt sich Benemann nicht. Für sie steht das gesamte Team im Focus, Teamarbeit wird groß geschrieben. Benemann hält auch ihre Tätigkeit den Mitarbeitern gegenüber transparent, unterstützt das selbstständige Arbeiten. Das Spektrum der Berufsfelder ihres Teams ist breit gefächert. Für neue Ideen, neue Projekte ein Vorteil, wie Bene­mann empfindet. Sie mag es, wenn Impulse für die tägliche Aufgabenbewältigung von den Mitarbeitern kommen. Sie schätzt es auch, wenn ihre Arbeit hinterfragt wird.
Die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Vorstand schätzt Benemann sehr. Durch ihn werden wichtige Impulse gegeben, er bringt sich aktiv in die Vereinsarbeit ein, wie jüngst bei dem Projekt Elterncafé. Für ein gutes Betriebsklima bei Pro Mobil spricht nicht nur die lange Zugehörigkeit der Mitarbeiter, sondern auch die gelungenen gemeinsamen Jubiläums- und Geburtstagsfeiern.


WZ 12.08.2008

Behinderte bauen Barrieren ab
Busfahren, kochen, chatten: In einem Kooperationsprojekt trainieren Menschen mit Behinderungen für den Alltag.
Der LVR fördert das Projekt „Kompetenz-Pass“ als modellhaftes „Leuchtturmprojekt“ mit 13.000 Euro. Es wird in Kooperation von Volkshochschule, Lebenshilfe und Pro Mobil durchgeführt.

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WZ - 05.08.2008

Ihr Traumjob im Pferdestall

Die 22-jährige Katharina B. mit geistiger Behinderung möchte keiner hauswirtschaftlichen Tätigkeit nachgehen. Sie fand ihren Traumjob in einer Reitschule über ein Praktikum.
Zitat: ... „Wir würden uns nur wünschen, dass die Kammern einen Fachbrief für Menschen wie Katharina einführen würde. Damit sie auch etwas vorzuweisen hat, eine Zertifizierung“, sagt ihre Chefin.

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WAZ 21.07.2008

Mehr Freiheit
Ambulant vor stationär: LVR fociert das Betreute Wohnen für Menschen mit einem Handicap. Mehr Selbstbestimmung und Autonomie. Individuelle Lösungen und ein „Riesenstrauß an Möglichkeiten“...

Der LVR finanziert als zentrale Anlaufstellen kreisweit zwei Büros, die Koordinierungs-, Kontakt-, und Beratungsangebote bereithalten und sich u.a auf Wohnhilfen spezialisiert haben...

Interview mit Kunden des Ambulant Betreuten Wohnens und der KoKoBe Mettmann.


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WAZ 12.07.2008

Ein bunter Haufen

Ein bunter Haufen ist die Truppe von Kindern mit Handicap und nichtbehinderten Jungen und Mädchen. Gemeinsam hatten sie zwei Wochen wahren Ferienspaß.

 Pressebericht zum Ferienspaß von Pro Mobil, dem „Treff 51“ (kath. Jugendwerk im Kreis Mettmann) sowie der offenen Ganztagsschule der städtischen katholischen Grundschule Neviges, dem SKFM Velbert und dem Velberter Jugendamt.

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WAZ 16.05.2008
Sauerländer wandern mit Pro Mobil

Beim Sauerländischen Gebirgsverein steht ein ereignisreiches Wochenende bevor:              
Am Samstag, 17.Mai 2008, treffen sich die Teilnehmer zu einer Tagestour um 8.45 Uhr am Willy-Brandt-Platz. Angeboten wird eine Wanderung durch die Kalksteinregion. Um 13.13 Uhr geht's ab Christuskirche mit der Linie 169 zum Baldeneysee. Die Seniorengruppe fährt um 14 Uhr ab Postamt mit der Linie 649 nach Tönisheide. Von hier wird bis Neviges zum Parkhaus Seidl gewandert. Gemeinsam mit Pro Mobil, dem Verein für Menschen mit Behinderung, und dem Diakonissen Mutterhaus Bleibergquelle wandern die Sauerländer rund um die Bleibergquelle. Treffpunkt ist am Sonntag, 18.Mai, 13.30 Uhr, am Diakonissen Mutterhaus. Nach eineinhalb Stunden steht eine Stärkung in der "Kleinen Kaffeequelle" an. Informationen gibt es bei Ingrid Kretzschmar unter ( 02051/25 12 29.



Scala Mai 2008
SGV und Pro Mobil wandern gemeinsam

Rund um die Bleibergquelle heißt es zum zweiten Mal, wenn Ingrid Kretschmar vom Sauerländischen Gebirgsverein mit Pro Mobil auf Wandertour am 18. Mai geht. Bei Kaffee und Kuchen wird sich in der neueröffneten .Kleinen Kaffeequelle" zum Abschluss gestärkt. Pro Mobil und das Diakonissen Mutterhaus stellen den Wanderteilnehmern ihre Einrichtungen vor. Das Cafe „Kleine Kaffeequelle“ ist jeden Sonntag bis Ende September von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Genießen Sie einen Sonntagnachmittag bei hausgemachtem Kuchen, Kaffee oder heißen Waffeln. Es bedient Sie im Service Frau Grewe und Frau Tondorf sowie Herr Kaiser an der Kuchen-, Kaffee und Getränketheke. Selbstverständlich können Sie die angebotenen Spezialitäten auch mitnehmen. Die „Kleine Kaffeequelle" ist ein Integrationsprojekt von Pro Mobil e.V. und dem Diakonissen Mutterhaus Bleibergquelle. In Integrationsprojekten arbeiten Menschen mit schweren Behinderungen und nichtbehinderte Menschen zusammen. Das Team von Pro Mobil freut sich auf Ihren Besuch. Projektverantwortlich ist Herr Dr. Manfred Bachmann – Vorstandsmitglied von Pro Mobil.



Super Tipp 17.05.2008
Wandern zur Kaffequelle

Pro Mobil, der Verein für Menschen mit Behinderung, das Diakonissen Mutterhaus Bleibergquelle und der Sauerländische Gebirgsverein laden zu einer Wanderung am Sonntag, 18. Mai, 13.30 Uhr, ab Mutterhaus Bleibergquelle ein. Es wurde eine Wanderroute auserkoren, die alle Facetten der Natur aufzeigt und sich in den Schwierigkeitsgraden den  Bedürfnissen der Teilnehmer anpasst. Nach ca. 1 1/2 Stunden steht eine Stärkung in der „Kleinen Kaffeequelle" auf dem Programm. Die "Kleine Kaffeequelle" ist ein Integrationsprojekt, in dem Arbeitsmöglichkeiten für behinderte Menschen angeboten werden. Die "Kleine Kaffeequelle" ist ab 18. Mai bis Ende September jeden Sonntag zwischen 14 und 17.30 Uhr geöffnet.

SCALA, Ausgabe Mai 2008

Pro Mobil lädt Sie herzlich ein:
Zum Bundesweiten Aktionstag der Aktion Mensch
„Gemeinsam am Rad drehen – Zukunft bewegen“


Auch in diesem Jahr steht der Monat Mai wieder im Zeichen des bundesweiten Protesttages für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.
Pro Mobil beteiligt sich bereits zum 11. Mal an der Initiative der Aktion Mensch.
Seit 2002 geht es schwerpunktmäßig vor allem um die Umsetzung eines barrierefreien Umfeldes. Somit sind Städte und Kommunen mit im Boot, vor allem Barrieren in öffentlichen Einrichtungen abzuschaffen, bzw. erst gar nicht bei Bauvorhaben entstehen zu lassen.
Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ebenso seit 2002 gesetzlich verankert, jedoch fehlt es an der praktischen Umsetzung im Alltag.
Vor allem sollen die Zukunftsträger unserer Gesellschaft angesprochen werden, da betroffene junge Menschen mit Behinderung von den Fortschritten eines barrierefreien Umfeldes profitieren werden.

Pro Mobil setzt sich weiterhin dafür ein, dass Menschen mit Behinderung die Chance und Möglichkeit erhalten, Ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ein eigenständig und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Pro Mobil stellt die Solinger Dienstleistungen vor:

  • Integrationsfachdienst – Begleitung, Vermittlung und Akquise von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung
  • BeWo – Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung
  • Ambulanter Assistenzdienst schulische Integration


Sa. 17. Mai
11.00 – 16.00 Uhr
Gasstraße 10 – 18
Deltawerk
Solingen




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